Donnerstag, 28. Dezember 2017

Sauerteig selber machen - Tag 3

Heute wird es bei der Sauerteig-Produktion etwas spannender.

Die Mehl-Wasser-Mischung sollte jetzt bereits etwas voluminöser sein, und es sollten auch kleine Bläschen zu sehen sein. Es sollte auch schon leicht säuerlich riechen. Bei mir sieht es so aus:


Wie man am Rand deutlich sieht, hatte sich der Teig richtig gehoben und ist auch bereits wieder eingefallen. In meinem Fall hat sich das Volumen etwa verdoppelt. 

Darum nehme ich nun ein neues Schraubglas zur Hilfe. Dorthinein fülle ich:

30 g Sauerteig-Ansatz
30 g Roggenvollkornmehl (am besten Bio)
30 g warmes Wasser (etwa 40 Grad warm)



Erst einmal 12 Stunden stehen lassen. Da sich bei mir bis dahin noch nicht viel getan hat, lasse ich das Gemisch weitere 12 Stunden stehen (insgesamt also 24 Stunden). 

So .... hat sich nun zu Anfang von Tag 3 euer Sauerteig-Ansatz nicht so verhalten wie meiner (also, er ist noch nicht so voluminös),  dann wird einfach Tag 2 noch einmal wiederholt. 

Damit ich den Rest meines Sauerteig-Ansatzes nicht entsorgen muss, habe ich damit außerdem noch einen Weizen-Sauerteig angemischt. Dazu habe ich gemischt:

30 g Sauerteig-Ansatz
30 g Weizenvollkornmehl (am besten Bio)
30 g warmes Wasser (etwa 40 Grad warm)


Genauso weiter behandeln, wie den Roggen-Sauerteig-Ansatz. 

Jetzt sollte der Sauerteig einsatzbereit sein. Ich stelle ihn erstmal in den Kühlschrank. Nach spätestens einer Woche sollte man ihn einmal auffrischen. Wie das geht erkläre ich ein anderes Mal gerne. 

Hier könnt ihr Tag 1 und Tag 2 noch einmal nachlesen. 

Verlinkt bei: EiNaBRezepte-Linkparty und Montagsfreuden

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Sauerteig selber machen - Tag 2

So, heute geht es bei unserem Sauerteig weiter. Es bleibt unspektakulär.

Ich nehme mein Schraubglas mit dem gestern angesetzten Sauerteig. Der sieht im Moment noch so aus:


Ich fülle dazu:

30 g Roggenvollkornmehl (am besten Bio)
30 g warmes Wasser (ca. 40 Grad warm)

Alles verrühren.

Bei mir sieht das so aus:



Für weitere 24 Stunden bei 20-30 Grad Celsius (besser noch 25-30 Grad) zugedeckt stehen lassen.

Hier könnt Ihr nachlesen, was am Tag 1 passiert ist.

Verlinkt bei: EiNaBRezepte-Linkparty und Montagsfreuden

Dienstag, 26. Dezember 2017

Sauerteig selber machen - Tag 1

Oh, ich habe mich lange nicht um meinen Sauerteig gekümmert. Daher musste ich nun neuen ansetzen. Habt Ihr Lust, mich dabei zu begleiten? Vielleicht möchte der ein oder andere es ja auch nachmachen.

Da ich immer nur kleine Mengen Sauerteig benötige, reicht bei mir ein relativ kleines Schraubglas als Behälter. Wenn ihr mehr Sauerteig braucht, vervielfacht ihr das Rezept einfach beliebig und nehmt ein größeres Gefäß.

Ich fülle hinein:

30 g Roggenvollkornmehl (am besten Bio)
30 g warmes Wasser (ca. 40 Grad warm, ich habe noch einen ganz kleinen Tick mehr hinzugegeben)

Die beiden Zutaten gut miteinander vermischen. Das sieht jetzt so aus.


Jetzt wird das ganze abgedeckt (bei mir schraube ich den Deckel rauf) und dann wird das Ganze an einen schön warmen Ort gestellt. Eine Temperatur von 20-30 Grad Celsius ist ideal. Noch besser wäre eine Temperatur von 25-30 Grad. Dann wird der Sauerteig nämlich schön mild. 
Wir lassen den Teig jetzt 24 Stunden so stehen. 

So, das war jetzt eigentlich ziemlich unspektakulär. Und es ist eigentlich auch wirklich sehr einfach. 

Morgen geht es dann weiter. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr wieder reinschaut. 


Dienstag, 19. Dezember 2017

Lippenbalsam

Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von Partnerlinks (Amazon). 

Die Produktion an Körperpflegeprodukten geht weiter bei mir. Dieses Mal war der Lippenpflegestift alle. Eigentlich war ich mit der Marke zufrieden. Da aber laut codecheck so einige sehr bedenkliche Inhaltsstoffe sowie Mikroplastik darin enthalten ist, wollte ich mich dann doch lieber nach einer natürlichen Alternative umsehen.

Als Grundlage habe ich dieses Rezept genommen. Leider hatte ich keine Vanilleschote zur Hand und musste daher improvisieren.

Daher sah mein Rezept folgendermaßen aus:

1 TL Bienenwachs
1 TL Kokosöl
1 TL Sheabutter
2-3 Tropfen Bittermandel-Aroma
etwas Zimt
leere saubere Döschen (meine habe ich im 1 EUR-Laden gefunden)
oder Lippenstifthülsen


Zuerst werden Bienenwachs, Kokosöl und Sheabutter im Wasserbad geschmolzen. Zur flüssigen Masse kommt jetzt das Aroma und etwas Zimt.

Noch einmal umrühren und dann zügig in die bereits gesäuberten Gefäße einfüllen. Wenn ihr Lippenstifthülsen verwendet, mag es besser sein, wenn der Lippenbalsam etwas fester ist. Dafür erhöht man einfach den Bienenwachs-Anteil etwas.

Bei Verwendung von Zimt oder anderen pulverförmigen Zutaten kann es sein, dass diese während des Erkaltens auf den Boden sinken.

Nach dem Abkühlen ist die Lippenpflege sofort einsetzbar. Gerade jetzt im Winter schützt der Balsam die Lippen vor Trockenheit und Rissen. Ich verwende ihn 2-3 Mal am Tag.

Verlinkt bei: EiNaB, Montagsfreuden, HOT, DienstagsDinge und CreaDienstag

Dienstag, 12. Dezember 2017

Ui, dieses Jahr bin ich aber spät dran

Ja, doch, ich habe noch eine neue Winterjacke für Mäuschen genäht. Die Jacke aus dem letzten Jahr hat zwar noch so gerade eben gepasst, aber das ging echt nur mit einem dünnen Shirt, sonst hat Mäuschen echt die Krise gekriegt. Es wurde ihr mit Pulli einfach zu eng in der Jacke.

Also, gab es wie bisher jedes Jahr eine neue Jacke. Vor einiger Zeit hatte ich mir in einer 2-Euro-Aktion bei Makerist die Winterwoold Jacke von Rabaukowitsch zugelegt. Und natürlich muss der Schnitt ja auch getestet werden.




Ich habe dann den tollen Fischgrät-Stoff gekauft. Der hat mich so angelacht! Kombiniert habe ich mit dunkelrotem Cord und rosa Bündchen. Das passt super!



Nachdem ich ja nun schon die Lille Wooldlöper Weste genäht hatte, war ich jetzt ganz gespannt, was bei der Jacke nun auf mich zukam. Ich kann nur sagen, es sind tolle Details dabei.


Ich mag zum Beispiel das kleine Schirmchen an der Kapuze. Und die Riegel an den Ärmeln sind sogar verstellbar. 


Ein SnapPap-Label mußte natürlich auch hier angebracht werden. Dieses Mal habe ich mir eine andere Form ausgeschnitten. 


Die Kapuze ist groß genug, dass sogar die Mütze samt Bommel bequem mit hinein passt. 


Also, diese Jacke ist jedenfalls nicht zu eng. Und die Bewegungsfreiheit wird kein Stück eingeschränkt (man kann ohne Probleme Steine ins Wasser werfen). Ich hege die leise Hoffnung, dass diese Jacke im nächsten Jahr auch noch passt. Hm, mal sehen. 


Hier kommt mein Lieblingsbild aus der Serie!


Verlinkt bei: KiddiKram, Made4Girls, HOT, DienstagsDinge, Mara ZeitspielerCreaDienstag und Montagsfreuden

Dienstag, 5. Dezember 2017

Meine erste Strampelhose

Für die Tochter einer lieben Freundin habe ich mich zum ersten Mal an einer Strampelhose versucht. Das Freebook Mikey 2.0 hatte ich schon vor längerer Zeit runter geladen, aber irgendwie gab es dafür nie Verwendung.


Aber jetzt war die Gelegenheit da! Und was soll ich sagen? Es war ganz einfach und ging sogar echt schnell! Ich kann mir vorstellen, dass ich das Freebook auch mal für ein Geschenk zur Geburt verwende.


Hier sieht man auch die kleine Schleife, die ich gebastelt habe. 


Außerdem gab es wieder ein SnapPap-Label. Dieses Mal habe ich mit einem Stanzer gearbeitet. Das gefällt mir auch sehr gut. Und der Schmetterling passt natürlich super zu den Blumen (hat Mäuschen ausgesucht). 


Da ich außen Cord verwendet habe, habe ich vorsichtshalber in der Breite eine Größe mehr genommen. Außerdem habe ich die Armausschnitte etwas vergrößert. Die Träger habe ich auch in der größeren Größe zugeschnitten. Evtl. hätte der Halsausschnitt auch größer sein können, aber durch die längeren Träger ist es so auch absolut ok.


Besonders hat mich gefreut, dass ich sogar das passende Webband für den Stoff hatte.


Ja, und die kleine Maus fühlt sich darin anscheinend sehr wohl.

Verlinkt bei: Nähfrosch, HOT, DienstagsDinge, CreaDienstag, KiddiKram, Mara Zeitspieler, Made4Girls, Montagsfreuden und SewMini

Mittwoch, 29. November 2017

Badebomben

Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von Partnerlinks (Amazon). 

Ich habe mich einfach mal an Badebomben versucht. Mäuschen liebt es nämlich zu baden. Am besten muss das Wasser natürlich irgendeine Farbe haben, oder es sollte etwas Blubberndes drin sein. Da aber bestimmt viel Chemie darin enthalten ist, habe ich mich nach Alternativen umgesehen. Fündig geworden bin ich bei MamaHoch2, die sie als Kinderbadekugeln deklariert.


Leider bin ich mit dem Rezept nicht so hingekommen. Irgendwie stimmte das Verhältnis zwischen Öl und Speisestärke nicht so recht, daher musste ich etwas improvisieren. Leider kann ich das genaue Mischungsverhältnis nicht mehr nachvollziehen. Aber in etwa stimmt das Rezept jetzt so:
Vorsichtshalber werden Handschuhe angezogen.

Zuerst werden alle pulverförmigen Zutaten miteinander vermischt. Dann wird nach und nach das Öl hinzugegeben. Die Prozedur erinnert ein wenig an Kuchen backen. Der Teig sollte gut gut knetbar und formbar sein. Ist er zu trocken und bröselig, wird einfach etwas Öl hinzugegeben und weiter verknetet. Ist er zu feucht und matschig, könnt ihr etwas zusätzliche Speisestärke einrühren.

Optional kann man jetzt die Lebensmittelfarbe einkneten. Falls ihr mehrere Farben haben möchtet, dann müßt ihr den Teig vorher auf entsprechend viele Schalen aufteilen. Außerdem kann gleichzeitig nun auch das ätherische Öl untergeknetet werden (Allergiker sollten evtl. lieber darauf verzichten).

So, jetzt kommt der kreative Teil. Man kann mit mehreren Farben pro Kugel arbeiten, oder kleine Lavendel- oder Rosenblüten einkneten. Man kann sogar bunte Streusel oder Schoko-Drops nehmen. Der Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. Bei diesem ersten Versuch habe ich mich allerdings lediglich auf etwas rote Lebensmittelfarbe beschränkt.

Nun kann der Teig in die Formen. Bei Kugelformen und Keksausstechern werden die Badebomben gleich wieder aus der Form entfernt und zum Trocknen auf einen Teller (oder eine andere trockene Unterlage) gelegt. Natürlich kann man auch mit den Händen formen.

Jetzt müssen die Badebomben trocknen. Das dauert auch schon mal 2-3 Tage.

Die fertigen Badebomben müssen unbedingt trocken gelagert werden, da sie sonst schon vorzeitig anfangen zu sprudeln.


Besonders hübsch für´s Verschenken finde ich kleine Organza-Säckchen. Für eine trockene Aufbewahrung ist allerdings so ein kleines Zellophan-Tütchen besser geeignet, nur ist das leider nicht sonderlich umweltverträglich. Habt ihr da vielleicht noch bessere Ideen? Ich bin für alles offen.

Mein Fazit: zuerst war ich wegen der Zitronensäure sehr skeptisch. Ich habe dann aber mit Kauf-Produkten verglichen und festgestellt, dass tatsächlich in sehr vielen Kosmetik-Produkten Zitronensäure enthalten ist. Bei der Benutzung habe ich keine Reizungen oder ähnliches feststellen können. Es wird ja auch mit ziemlich viel Wasser gemischt. Die Kugeln haben schön gesprudelt und waren relativ schnell aufgelöst. Allerdings kann ich von einem positiven Nebeneffekt berichten. Nach dem Bad ist man automatisch perfekt eingecremt. Ich werde das bestimmt nochmal machen. Dann probiere ich mal ein anderes Rezept oder ich experimentiere selbst etwas herum.

Natürlich kann ich nur meine Erfahrungswerte weitergeben. Jede Haut hat andere Bedürfnisse und Eigenarten, daher muss jeder selbst abwägen, ob er dieses Rezept ausprobieren möchte. Eine Haftung kann ich nicht übernehmen.

Verlinkt bei: EiNaBMMI und Montagsfreuden




Dienstag, 28. November 2017

Spezial-Auftrag

Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von Partnerlinks (Amazon). 

Natürlich hat auch die Große von meiner Cousine ein Geschenk bekommen. Meine Cousine hatte sich für sie ein Oberteil gewünscht. Da die süße Maus ja das Down-Syndrom hat, gibt es leider ein Problem mit Kauf-Kleidung. Da sind einfach die Ärmel immer zu lang für sie.

Nachdem ich also nun die Maße erfragt hatte, ging es los. Hm, also die Grundgröße sollte 122 sein. Die Ärmel wären dann nach den Angaben, die ich bekommen hatte ca. bei Größe 92. Hui, ein ganz schöner Unterschied.


Ich habe lange überlegt, wie ich das nun am besten anstelle. Ich wollte ja nun auch nicht, dass die Ärmel zu kurz ausfallen. Und zu lang .... naja, davon gab´s ja nun schon genug Shirts. Erst habe ich überlegt, Ärmelbündchen anzunähen. Sollten die Ärmel dann etwas zu lang ausfallen, würde das ja nicht weiter auffallen. Aber ich finde immer, dass das so babyhaft aussieht. Und mit 6 Jahren ist man ja nun definitiv kein Baby mehr.

Eine Freundin meinte, ich solle die Ärmel etwas länger lassen und die Shirts erst vor Ort fertig stellen. Das wäre sicher sinnvoll gewesen, aber irgendwie hat mir diese Option nicht so richtig gefallen. Außerdem konnte ich ja schlecht meine Maschine mitnehmen.

Also, bin ich aufs Ganze gegangen. Ich habe den Ärmel in der Länge von Größe 92 zugeschnitten und einfach nach Augenmaß ein klein wenig an Länge hinzugegeben. Bei der Rumpflänge habe ich ohne Saumzugabe zugeschnitten, damit das Shirt dann nicht zu lang wird. Zum Glück war das absolut perfekt! Was war ich froh!

Zum ersten Mal habe ich mich übrigens an einer Negativ-Applikation versucht. Und ich bin total begeistert. Dieser Effekt ist so cool!


Das kleine Extra-Herzchen habe ich übrigens aus SnapPap (Partnerlink) ausgeschnitten (nein, mit der Hand, ich habe keinen Plotter) und mit Stoffmalfarbe (Partnerlink) bemalt. Als die Farbe noch frisch war, habe ich gleich Glitzer (Partnerlink) drauf gestreut. Erstaunlicherweise hat das sogar die Wäsche überstanden. Das freut mich total! 

Naja, und weil der kleine Bruder ja zwei Teile bekommen hat, habe ich für die große Schwester auch gleich zwei Shirts genäht. Mit Mäuschens freundlicher Genehmigung durfte ich ein ähnliches wie dieses hier nähen.


Natürlich wollte Mäuschen dann aber auch gerne so ein tolles Herz-Shirt haben. Da ich aber ungerne zwei Mal genau gleich nähe, wollte ich etwas abwandeln. Mäuschen hat sich dann für die Ärmel einen anderen Stoff ausgesucht. Der passt doch super, oder? Für Mäuschen habe ich übrigens auch schon Größe 116 genäht.


Ach so, ihr wollt bestimmt noch wissen, welches Schnittmuster ich verwendet habe. Das ist das Freebook Basis Shirt vom Mama-Nähblog.

Verlinkt bei: Nähfrosch, HOT, DienstagsDinge, CreaDienstag, Applikationen-Linkparty, Montagsfreuden, Made4Girls, KiddiKramHerzens-Angelegenheiten


Donnerstag, 23. November 2017

Noch mehr Geschenke

Im Oktober haben Mäuschen und ich ja mal die lange Fahrt zu meiner Cousine an die Mosel gewagt. Das Geschenk für den kleinen Autofan habe ich euch ja schon neulich gezeigt. 

Heute würde ich euch gerne zeigen, was ich meiner Cousine und meiner Tante geschenkt habe. Ich habe mich dieses Mal für kleine Kosmetiktäschchen entschieden. Dafür habe ich, wie ich es hier bereits gemacht habe, die Susie von Pattydoo etwas abgewandelt. 

Die Tasche in rosa/lila ist für meine Cousine: 


Die untere Unterteilung habe ich dieses Mal etwas breiter gemacht. So passt es einfach besser. Außerdem habe ich wieder ein SnapPap-Label angebracht. 

Die rote Tasche mit cremefarbenen Punkten ist für meine Tante. Hier habe ich einfach nur die Häkelborte und das Label aufgenäht.


Verlinkt bei: Nähfrosch, TTMade4Girls und Montagsfreuden

Mittwoch, 22. November 2017

Ein neues Brot-Rezept ausprobiert

Ja, ich wollte mal wieder etwas anderes backen, als die üblichen Verdächtigen. Dieses Mal habe ich mich für das "Susannes 3C Brot" vom Plötzblog entschieden. Hm, komischer Name, aber der ist wohl auch eher für Insider gedacht. Naja.


Das Rezept findet ihr hier.

Vom Geschmack her ähnelt es ein wenig unserem Lieblingsbrot, wobei dieses aber weiterhin unser Favorit bleibt.

Aber auch dieses Brot ist lecker und kommt in unsere Liste der gelungenen Rezepte. Ich könnte es mir auch gut noch mit Sonnenblumenkernen oder Kürbiskernen drin vorstellen.

Verlinkt bei: Rezepte-Linkparty und Montagsfreuden

Dienstag, 7. November 2017

Für einen kleinen Auto-Fan

Endlich endlich haben Mäuschen und ich mal meine Cousine und ihre Familie besucht. Und wir hatten soooo tolles Wetter! Es war einfach nur schön! Morgens war es meist noch kühl, aber nachmittags sind wir nur im Shirt herum gelaufen. Das war ein bißchen so, als würden wir den Sommer nachholen.

Natürlich hatten wir auch Geschenke im Gepäck. Ich fange einfach mal bei dem Geschenk für den süßen 1 1/2- Jährigen an. Meine Cousine hatte sich eine Hose für ihn gewünscht. Da ich kurz vorher das coole Freebook Fresa von Feelini entdeckt hatte, wollte ich dieses auch gerne gleich ausprobieren.


Dazu mußte natürlich auch ein passendes Shirt. Dazu habe ich ebenfalls ein für mich neues Freebook benutzt, nämlich das Raglan-Shirt Linus von Marisas-Schatztruhe.


Ich habe die Version mit Knopfleiste genäht und bin damit sehr zufrieden.



Die coolen Label und auch die Applikation habe ich selbst gezeichnet. Das gefällt mir richtig gut und passt natürlich toll zusammen. 


Die Kombi ist aktuell noch etwas zu groß, aber die Kleinen wachsen ja auch schnell. Ist also nicht so schlimm.

Und ohne, dass ich es wußte, habe ich genau das richtige Geschenk für den kleinen Auto-Fan gemacht. Das freut mich natürlich sehr.

Verlinkt bei: Sew-Mini, Nähfrosch, KiddiKram, Made4BoysAuto-LinkpartyApplikationen-Linkparty, HOT, DienstagsDingeMontagsfreudenMara Zeitspieler und CreaDienstag

Donnerstag, 2. November 2017

natürliches Shampoo gegen fettige Haare

Heute möchte ich euch von meinen weiteren Experimenten beim Haarewaschen erzählen. Nachdem es mit Roggenmehl ja nicht so gut bei mir geklappt hat, habe ich mich nach anderen Alternativen umgesehen. Bei meiner Recherche bin ich auf Quark gestoßen. Hm, ja, warum eigentlich nicht? 

Hier ist also mein Rezept dazu:

ca. 2 EL Magerquark
1 Eigelb
etwas Zitronensaft(-konzentrat)


Zuerst den Quark mit dem Eigelb verrühren. Dann soviel Zitronensaft hinzugeben bis eine schöne cremige Masse entsteht. Diese Masse wird dann auf den feuchten Haaren verteilt. Etwas einwirken lassen und dann gründlich wieder auswaschen. Bitte achtet darauf, dass das Wasser dabei nicht zu heiß ist, damit das Ei nicht stockt (und auch bitte kein Eiweiß verwenden - es könnte schwierig werden, das wieder aus den Haaren zu bekommen).


Alternativ kann man diese Masse auch als Haarmaske nutzen. Hierfür würde ich dann entweder etwas mehr Quark oder etwas weniger Zitronensaft nehmen, damit die Masse etwas fester ist und besser auf dem Kopf bleibt. Etwa 15 Minuten einwirken lassen und dann wieder gründlich auswaschen.

Mein Fazit: meine Haare haben sich ganz herrlich weich angefühlt. Das Fett wurde beseitigt, und ich brauchte erst nach drei Tagen erneut Haare waschen (sonst nach zwei Tagen). Es kommen nur absolut natürliche Inhaltsstoffe auf den Kopf und es ist nicht viel Aufwand. Mir gefällt dieses "Shampoo" richtig gut. Ein Minuspunkt ist natürlich, dass es immer frisch angerührt werden muss. Damit ist es nicht so gut für unterwegs geeignet.

Verlinkt bei: EiNaB und Montagsfreuden

Dienstag, 24. Oktober 2017

Baby-Kombi

Ooooh, irgendwie ist meine unvorhergesehene Blogpause ziemlich lang geworden. Und jetzt ... jetzt habe ich soviel nachzuholen.

Längst verschenkt ist dieses Set, das ich für einen neuen kleinen Erdenbürger genäht habe.


Das Set besteht aus Freebooks. Die Hose ist die Frida von Milchmonster und das Shirt der Trotzkopf von Schnabelina (wobei ich allerdings den vorderen Teil in einem Stück zugeschnitten habe, um das Muster nicht zu zerschneiden). 

 

Sogar ein wenig SnapPap konnte ich unterbringen. Ich liebe solche Labels. 


Und ich stehe voll auf Kniepatches und die coolen Streifen dadurch. 



Sonntag, 22. Oktober 2017

Ein Kätzchen für das Mäuschen

Heute möchte ich Euch endlich die Rückseite von Mäuschens Weste zeigen.


Ich habe mit dieser Applikation bei dem Applikations-Wettbewerb 2017 mitgemacht. Da das Voting aber noch nicht zu Ende war, durfte ich das Kätzchen noch nicht zeigen. Das wäre ja sonst unfair gewesen.


Gewonnen habe ich leider nichts. Naja, zumindest keinen Preis, aber eine superschöne Weste, die (wie ich finde) richtig was hermacht. Und Mäuschen liebt diese Weste. Die ist echt toll!


Das Kätzchen habe ich übrigens selbst gemalt und als Applikation umgesetzt.

Verlinkt bei: Nähfrosch, KiddiKram, Made4GirlsApplikationen-Linkparty und Montagsfreuden

Freitag, 29. September 2017

Herbstkind-Sew-Along ... FINALE

Oh, puh, das ist ja mal wieder super knapp bei mir. Das Finale des Herbstkind-Sew-Alongs kommt bei mir jedes Jahr immer wieder total plötzlich. Ich habe ein paar Nachtschichten eingelegt, und ich bin doch tatsächlich noch fertig geworden. Yeah!


Ich habe ja die Lille Wooldlöper von Rabaukowitsch genäht. Die habe ich auch zum ersten Mal genäht. Ich mag dieses Label. Es sind immer irgendwelche Besonderheiten dabei.


Eigentlich ist dies eine ziemliche Reste-Weste. Der dunkle beerenfarbene Cord-Stoff war mal meine Hose (die leider so kaputt war, dass ich sie nicht mehr tragen konnte). Der Jersey-Steppstoff war von ihrer Jacke vor 2 Jahren noch übrig. Damals habe ich ihn als Innenfutter benutzt.  Grauen Sweat habe ich immer übrig. Innen ist noch ein Rest vom Baumwoll-Fleece, mit dem ich auch ihre braune Winterjacke gefüttert hatte. Selbst der Reißverschluss ist recycelt. Der war mal in Mäuschens Schlafsack vernäht. Einzig das Bündchen und der Jersey für Innen-Kapuze und Taschen sind neu.


Die 3-fach-Paspel habe ich übrigens schon ewig. Aber ich hatte irgendwie nie eine Idee, wie ich sie einsetzen soll. Hier hat es einfach gepaßt. 


Dieses Mal habe ich mal eine Zipfel-Kapuze gewählt. Das ist sonst eher nicht so mein Fall, aber so furchtbar zipfelig ist sie ja nicht. Das geht noch. 


Von hinten kann ich die Weste leider noch nicht zeigen. Da verbirgt sich nämlich noch ein Geheimnis, das ich noch nicht lüften darf. 


So, beim Sew-Along habe ich auch schon ein bißchen geluschert. Da sind echt tolle Jacken und Westen entstanden. 


Insgesamt finde ich die Weste doch ziemlich lang (danke Charla für die Vorwarnung!). Da bin ich froh, dass ich nicht die verlängerte Version genäht habe.