Dienstag, 15. August 2017

DAS Kleid

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Nach dem Probekleid muss natürlich auch noch das "richtige" Kleid genäht werden. Die Stoffe hat Mäuschen sich selbst auf dem Stoffmarkt ausgesucht, sponsored by Oma (vielen Dank an dieser Stelle).

Ich hatte ja ein wenig getüftelt. Für den oberen Teil des Kleides hatte ich ja den Schnitt Autumn Rockers von MamaHoch2 als Grundlage genommen, ihn aber ziemlich verändert (geht auch mit jedem anderen Raglan-Schnitt).



Der Halsausschnitt ist dieses Mal wesentlich kleiner ausgefallen, was mir definitiv besser gefällt. Außerdem habe ich mich für richtige Ärmel entschieden. Und die Taille habe ich einen Tick höher gesetzt.


Der Rockteil sollte weit sein, damit er sich schön dreht, und viele Bahnen haben, damit man auch alle drei Kombi-Stoffe unterbringen kann. Da mir die Stoffe dann aber etwa zu pink waren, habe ich, genau wie beim Probekleid, wieder zur weißen Lockstickerei gegriffen. Das war, wie ich finde, eine echt gute Wahl.

Ein Label wollte Mäuschen auch unbedingt noch am Kleid haben. Das sollte auf jeden Fall ein Herz sein. Das ist mit SnapPap (Partnerlink), Stempel nach Wahl (z.B. diese hier - Partnerlink) und einem selbstgemachten Stempelkissen aus Filz und Textilfarbe (Partnerlinks) zum Glück überhaupt kein Problem.

Mäuschen liebt dieses Kleid total! Ich glaube, es ist genauso geworden, wie sie es haben wollte. Auch hier habe ich wieder Gr. 110 genäht, aber auch dieses Kleid wird bestimmt im nächsten Jahr noch passen.
Und hier tauchen auch die Schleifen wieder auf, die ich hier schon erwähnt hatte.


Freitag, 11. August 2017

Nuss-Müsli mit Birkenzucker (Xylit)

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Auf der Suche nach einem gesunden Frühstück für uns, vor allem für Mäuschen, habe ich mich an das Nuss-Müsli erinnert, das ich mir während der Schwangerschaft und Stillzeit gerne gemacht habe. Damals habe ich das noch mit Rohrzucker gemacht, aber diese Variante mit Birkenzucker (Partnerlink) gefällt mir noch besser.


Gerne gebe ich hier das Rezept weiter:

100 g 5-Kornflocken (Partnerlink - ersatzweise Haferflocken), 20 g Sonnenblumenkerne (Partnerlink), 50 g Walnüsse (grob gehackt) und 60 g Mandeln (grob gehackt) in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten. 40 g Sesam (Partnerlink) dazu und noch etwas weiter rösten.


Eine Prise Salz und 40 g Birkenzucker (Partnerlink - ersatzweise Rohrzucker) einrühren, bis der Zucker geschmolzen ist. 1/2 TL Zimt, 100 g getrocknete Cranberrys (Partnerlink - ersatzweise Rosinen) und 25 g Leinsamen (geschrotet - Partnerlink) dazu. Auskühlen lassen (z.B. auf einem Backblech).


Anschließend in ein hübsches Glas füllen oder gleich genießen.



Wir mögen dieses Müsli gerne mit Milch oder auch mit Joghurt.

Natürlich kann man auch variieren. Gut dazu würden auch Haselnüsse oder Kürbiskerne passen oder andere getrocknete Früchte (Pflaumen, Aprikosen oder Datteln). Kleine Schokoladen-Drops schmecken auch sehr gut darin, z. B. diese hier (Partnerlink).

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Mittwoch, 9. August 2017

Sonnenhüte für die Freundinnen

Die beiden Freundinnen von brauchten unbedingt Sonnenhüte. Also habe ich losgenäht.

Als Schnitt habe ich natürlich den Jersey-Hut von Kid5 genommen. Der ist praktisch und schnell genäht.

Mäuschen hat netterweise gemodelt.
Die große Freundin mag gerne gelb. Daher gab es einen in dieser Farbe. Gelb gibt es in meinem Stofflager nicht so häufig, daher war die Auswahl beschränkt. Aber es war noch etwas von den Stoffen von Mäuschens Hut da. Ich wollte nur nicht denselben Hut nochmal nähen. Also, habe ich die Stoffkombi einfach getauscht. Außerdem habe ich dann noch ein einzelnes Mäuschen ausgeschnitten und appliziert. Dieser Mäuse-Stoff ist eigentlich echt gut kombinierbar. Es ist nämlich auch noch rot, orange und rosa mit dabei ... das passt immer.


Bei der kleinen Freundin haben Mäuschen und ich uns für eine Kombi aus rosa und lila entschieden. Als Highlight gab es eine süße Schleife nach dem Tutorial von Missichen. Das ist richtig niedlich geworden. Mäuschen war auch davon begeistert. Für sie gab es natürlich auch Schleifen. Die benutzt sie gerne als Armband oder für die Haare (das zeige ich euch demnächst).


So, ich glaube, die Hüte sind gut angekommen. Die Große hat ihren Hut sogar im Haus aufgehabt. Hihi!

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Dienstag, 8. August 2017

flüssiges Spülmittel für den Geschirrspüler

Boah, ich hätte nicht damit gerechnet, dass ich auf meinen Post mit dem selbstgemachten WC-Reiniger so viele Klicks erhalte. Das Thema scheint euch ja sehr zu interessieren. Das freut mich sehr! Denn auch ich finde es äußerst interessant.

Darum möchte ich euch heute an meinen Erfahrungen zu meinem selbstgemachten Geschirrspülreiniger teilhaben lassen.

Zuerst einmal gibt es hier das Rezept. Ihr braucht:

3 Zitronen (am besten unbehandelte, da die Schale auch verwendet wird)
100 ml Essig (ich habe Tafelessig benutzt)
200 g Salz (ich habe ganz einfaches Haushalts-Salz genommen)
300 ml gekochtes Wasser (evtl. destilliertes Wasser)
leere Flasche
Waage oder Messbecher
Mixer
(auf dem Bild seht ihr außerdem noch Natron ... dazu sage ich weiter unten noch etwas)


Zuerst schneidet man die Zitronen in kleine Stücke (samt Schale). Dann kommen alle Zutaten in den Mixer. Ruhig schön lange durchmixen, damit das ganze schön breiig wird (ich hätte noch etwas länger mixen sollen).
Dosierung pro Waschgang: ca. 2-3 EL

Natürlich sollte darauf geachtet werden, dass immer Spezialsalz im entsprechenden Fach des Geschirrspülers ist. Entweder Klarspüler oder Essig sollten auch im Klarspüler-Fach sein. 



Als ich nun mit Mixen fertig war, dachte ich, es wäre eine gute Idee, noch etwas Natron für mehr Reinigungskraft hinzuzufügen. Hm, die Idee war doch nicht so gut. Natürlich setzte nämlich eine unmittelbare Reaktion ein ... es fing an zu schäumen und zu brodeln. Die Flasche lief prompt über. War ja eigentlich klar. Zum Glück hatte ich nur wenig Natron dazu getan. Irgendwann hat das Gebrodel halt auch wieder aufgehört. Ob dieses bißchen Natron nun wirklich Auswirkungen auf das Reinigungsergebnis hatte, kann ich leider noch nicht beurteilen.

Mein Fazit: der Geruch ist wirklich herrlich (wer Zitrone mag). Ich habe teilweise auch gute Waschergebnisse erzielt .... ABER das Spülmittel hat seine Grenzen. 
Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass ich die besten Ergebnisse erziele, wenn ich den Geschirrspüler mit hoher Temperatur laufen lasse (mind. 60° - okay, das war vorher auch schon so). 
Inzwischen habe ich außerdem gelesen, dass Natron nicht so toll für die Gläser sein soll, was ich leider auch bestätigen kann. 
Komischerweise hat das Spülmittel teilweise sogar leichte Verschmutzungen nicht bewältigt. Dagegen hat bei mir geholfen, dass ich z.B. die Teller einfach nicht so eng zusammen gestellt habe. 

Also, ich werden diesem Spülmittel auf jeden Fall noch eine Chance geben. Allerdings lasse ich beim nächsten Mal auf jeden Fall die Finger weg vom Natron. Und ich werde es wohl mal mit destilliertem Wasser probieren, da wir doch ein wenig härteres Wasser hier haben. Ich kann mir vorstellen, dass das auch Einfluss auf das Waschergebnis hat. Und vielleicht ersetze ich mal eine Zitrone durch eine Orange, oder was meint ihr?



Montag, 7. August 2017

Malbücher

Ich habe mich neulich hingesetzt und Mäuschen ein Malbuch gebastelt. Sie guckt gerne eine kleine Zeichentrick-Serie. Der kleine Kerl heißt Philip und seine große Schwester Sophia, sehr niedliche Charaktere.


Da es, soweit ich weiß, kein Malbuch von ihnen gibt, bin ich einfach selbst zur Tat geschritten.



Ich habe Standbilder aus den Filmen gemacht. Diese Bilder habe ich auf dem Tablet vergrößert, ein Blatt darüber gelegt und die Umrisse mit Bleistift abgepaust. Später habe ich dann mit schwarzem Filzstift die Umrisse nachgemalt. Naja, perfekt ist es sicher nicht geworden. Aber für unsere Bedürfnisse reicht es. Mit Motivkarton als Buchdeckel habe ich die Büchlein dann nach dieser Methode zusammen genäht. Außerdem habe ich aus den Resten der Kartons noch kleine Herzchen als Lesezeichen ausgeschnitten.


Und wo ich schon mal dabei war, habe ich gleich mehrere Kopien gemacht. Und so entstanden 8 niedliche Malbücher. Die restlichen Bücher hat Mäuschen an ihre Freundinnen und noch andere Kinder verschenkt.

Ach ja, wer Philip und Sophia kennt, der darf mir gerne schreiben. Ich habe die Blätter zwar noch nicht digital, aber da wird sich schon eine Möglichkeit finden. 😊

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Dienstag, 1. August 2017

Sommermädchen-Sew-Along 2017 - total verpaßt

Hm, tja, was soll ich sagen? Irgendwie habe ich das Finale des Sommermädchen-Sew-Along 2017 total verpaßt. Ich denke, das lag daran, dass der Blog anscheinend mitten während des Sew-Alongs umgezogen ist und keiner Bescheid wußte. Ja, und so habe ich euch zwar bereits die Details des Kleides gezeigt, aber noch nicht das Kleid als Ganzes.



Auch wenn man sich schon lange nicht mehr beim Sew-Along verlinken kann, möchte ich euch doch endlich das Kleid zeigen. Ich kann allerdings nicht mit so tollen Fotos aufwarten. Irgendwie ergab sich nie eine passende Gelegenheit, um wirklich nette Fotos zu machen.


Genäht hatte ich ja das Kleid Solsken, das ich selbst eine Nummer (auf Gr. 110) vergrößert hatte.

Mäuschen und ich sind beide mit dem Kleid ganz zufrieden.

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Montag, 31. Juli 2017

Kübiskernvollkornbrot

Ich habe mal wieder ein neues Brot-Rezept ausprobiert. In diesem Fall ganz ohne Hefe, dafür aber mit zwei verschiedenen Sauerteigen.


Es handelt sich um das Kürbiskern-Vollkornbrot vom Plötzblog.



Obwohl es eigentlich ganz lecker war, werde ich es wohl nicht noch einmal backen. Irgendwie komme ich mit reinen Sauerteigbroten nicht so gut zurecht. Auch geschmacklich mag ich es lieber, wenn Hefe mit im Spiel ist. Dann kann es auch gerne in Kombination mit Sauerteig sein.


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Dienstag, 25. Juli 2017

Braucht man in diesem Sommer eine Shorts?

Es regnet und regnet und regnet ....  und eigentlich soll es die ganze Woche nur noch regnen. Was ist das denn nur für ein Sommer? Um meine und eure Stimmung etwas zu heben, habe ich euch ein paar Bilder von den wenigen sommerlichen Tagen dieses Sommers mitgebracht. Tja, man glaubt es kaum, aber an dem Tag waren wir auch tatsächlich bis zum Hals im Wasser. Brrr, war das ..... erfrischend!


Ich habe Mäuschen dann doch noch eine Shorts genäht. Ich hoffe ja stark darauf, dass der August wenigstens noch schön wird und sie die dann noch ausgiebig tragen kann.



Genäht habe ich eine Sachensucher-Shorts, ein Freebook. Da ich aber wollte, dass die Hose schön locker sitzt, habe ich viel Nahtzugabe gegeben.


Für die süßen hinteren Taschen mit Kellerfalte habe ich das Freebie von Lybstes benutzt. Ich finde es total niedlich!


Und was macht man so bei Regen, Regen und nochmal Regen? Ich habe für Mäuschen einen Ausmalstoff vom Möbelschweden herausgekramt, den ich vor einigen Jahren mal gekauft hatte. Vor kurzem gab es dort auch Stoffmal-Stifte, die ich natürlich mitgenommen habe. Damit kann Mäuschen sich ganz gut beschäftigen.


Am letzten Wochenende haben wir eine liebe Freundin getroffen, die einen weißen Rock mit schwarzen Linien (das sollten Blumen sein) anhatte. Sofort bot Mäuschen an, daß sie den ja auch anmalen könnte. Hihihi!

Gr. 110

Mittwoch, 19. Juli 2017

Mäuschens Werke

Heute zeige ich euch voller Stolz mal etwas Genähtes, aber nicht von mir. Dieses Mal hat Mäuschen genäht. Natürlich habe ich geholfen, aber sie hat es schon ganz gut hinbekommen.

Und zwar hat sie Gurtpolster genäht. Dazu haben wir die Anleitung von Kinderleicht-und-schön benutzt, die wirklich sehr einfach ist.



Damit Mäuschen gut an das Fußpedal rankommt, habe ich ihr unseren Campingtisch auf halber Höhe aufgebaut. Das klappt ganz gut.



Ich mag diesen hochkonzentrierten Blick. 


Tja, das erste Gurtpolster, das sie genäht hat, habe ich bis jetzt noch nicht vor die Linse bekommen. Es wurde natürlich sofort ins Auto gebracht und irgendwie schaffe ich es nicht, es mal zu fotografieren. Aber hier ist ihr zweites Polster, das sie für das Auto von Oma und Opa genäht hat. 


Und weil ihre beiden Freundinnen nun auch unbedingt solche praktischen Polster haben wollten, haben Mäuschen und ich uns noch einmal hingesetzt und nochmal zwei Polster genäht. 



Gewendet sehen sie dann so aus. 



Ach ja, man beachte bitte mal, wie genial das Muster getroffen ist. Sowas kriegt man auch nur durch Zufall hin, oder?


Tja, also, ein bißchen schwierig war es bei den letzten beiden Polstern schon. Denn Mäuschen meinte, nachdem sie 1-2 Mal vorher genäht hat, wäre sie ja schon absoluter Profi. Dementsprechend wenig Hilfe wollte sie. Und wenn ich sie darauf aufmerksam gemacht habe, dass sie gar nicht mehr auf dem Stoff näht, ist sie sofort in Tränen ausgebrochen. Eine Pause machen wollte sie aber auch nicht, weil sie die Gurtpolster am gleichen Tag noch verschenken wollte. Deswegen gibt es auch die ein oder andere krumme Naht. Aber wir haben es doch noch geschafft. Und am Ende haben sich alle gefreut!

Allerdings hat Mäuschen jetzt noch weitere Bestellungen bekommen. Und das nicht nur von Kindern.  


Dienstag, 18. Juli 2017

WC-Reiniger selbst gemacht

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Schon seit einiger Zeit versuche ich, einige Dinge in unserem Haushalt umzustellen. Hier habe ich euch bereits ausführlich darüber berichtet. Dazu gehört seit neuestem auch, dass ich mich bemühe, nicht mehr soviel Chemie zu verwenden. Daher probiere ich mich jetzt durch Anleitungen und Rezepte für selbstgemachte Putzmittel durch. Was bei mir jetzt an Putzmitteln alle wird, wird durch natürliche selbst gemachte Mittelchen ersetzt.

Als erstes war der WC-Reiniger fällig. Bei smarticular habe ich ein tolles Rezept dazu gefunden und ausprobiert. Das ist übrigens eine supertolle Website. Schaut euch da auf jeden Fall einmal um. Ich finde, es lohnt sich wirklich.

Man benötigt:

2 EL Speisestärke (ich brauchte etwas mehr, etwa 2,5 EL)
2 EL Zitronensäure als Pulver
10 ml umweltfreundliche Flüssigseife (z.B. von Sonett (Affiliate-Link)) oder Bio-Spülmittel (hatte ich leider beides nicht da, darum habe ich ganz normales Spüli genommen)
500 ml kaltes Wasser
ca. 100 ml abgekochtes Wasser
evtl. ätherisches Öl (ich habe Lavendel genommen)

Topf und/oder Wasserkocher
Esslöffel
Messbecher
Schneebesen
evtl. Trichter
leere Flasche (ich habe die alte leere WC-Reiniger-Flasche ausgespült - das spart auch noch den Kauf eines neuen Behältnisses)


Und so geht´s:

  • Zuerst Wasser kochen, 100 ml abmessen und erst mal zur Seite stellen, damit es abkühlen kann. 
  • 500 ml kaltes Wasser zusammen mit der Speisestärke in einem Topf verrühren.
  • Die Mischung zum Kochen bringen (nur kurz). Dabei natürlich immer gut rühren mit dem Schneebesen, sonst entstehen Klumpen. Es entsteht eine zähflüssige milchige Masse. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. 

  • In das vorher abgekochte Wasser, das nun abgekühlt sein sollte, die Zitronensäure einrühren. So lange, bis sie sich komplett aufgelöst hat. (Das Wasser sollte höchstens 40 Grad warm sein.)
  • Dazu kommt nun das Spülmittel.
  • Wenn auch die Mischung im Topf abgekühlt ist (sie sollte ebenfalls höchstens 40 Grad warm sein), kann man beide Flüssigkeiten zusammenrühren. 
  • Wer möchte, gibt jetzt noch einige Tropfen ätherisches Öl dazu. Das ist nicht nur für einen angenehmen Duft gedacht. Denn einige ätherische Öle verstärken noch die Reinigungskraft, z. B. Lavendel, Teebaum, Orange oder auch Zitrone.
Mein Fazit:
Ich bin sehr begeistert von diesem WC-Reiniger! Ich habe wirklich den Eindruck, dass das Klo mit diesem Reiniger viel sauberer wird. Durch seine Gel-artige Konsistent haftet er auch gut, so dass er nicht gleich herunterläuft ohne viel ausgerichtet haben zu können. Also, ich denke, ich bleibe dabei. Vielleicht experimentiere ich nochmal mit anderen ätherischen Ölen. Mal sehen.

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Donnerstag, 13. Juli 2017

Mohnzopf .... mmmmmmh, lecker!

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Heute komme ich wieder mit einem Brot-Rezept um die Ecke. Dieses Mal habe ich den Mohnzopf vom Plötzblog ausprobiert. Und ich kann nur sagen: absolut empfehlenswert! Sooo lecker!


Das Rezept schreibe ich hier nicht extra auf, da ich es 1:1 übernommen habe. Ihr bekommt es hier.





Aber ich kann euch einen Tipp geben. Behaltet die Zöpfe im Auge. Mein Ofen scheint irgendwie viel heißer zu sein. Statt der angegebenen 30 Min. bei 220 Grad, brauchten meine nur 20 Min. bei 210 Grad. Da waren sie schon fast zu sehr gebräunt (siehe oberes Foto). 



Das flüssige Gerstenmalz (Affiliate-Link) ist etwas schwer zu beschaffen. Ich bin im Naturkost-Laden fündig geworden. Man soll es auch einfach weglassen können. Aber das geht wahrscheinlich auf Kosten des Geschmackes. 


Wir machen die Mohnzöpfe gerne für´s Wochenende. Man sollte allerdings früh genug anfangen. Bei mir ist das Donnerstag Abend, wenn er am Samstag zum Frühstück gegessen werden soll. Das hört sich echt langwierig an, aber dafür muss man die Zöpfe am Samstag dann nur noch aus dem Kühlschrank holen und kann sie gleich in den vorgeheizten Backofen schieben. Und glaubt mir, der Aufwand lohnt sich wirklich!


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Mittwoch, 12. Juli 2017

Maritime kurze Hose - Motti´s Sporty

Mäuschen brauchte unbedingt noch kurze Hosen für den Sommer (der bei uns schon wieder eine Pause einlegt). Deshalb habe ich mir endlich mal den Schnitt Motti's Sporty geschnappt, den ich schon seit längerer Zeit hier liegen habe (zum Glück muss ich sagen, denn neuerdings gibt es ihn nicht mehr als Freebook, aber immerhin immer noch recht günstig ab 2 EUR).

Zum Sommer passt gut der maritime Stil. Und zu uns sowieso, immerhin haben wir nur 10 Gehminuten bis zum Strand.


Mit den Bildern bin ich dieses Mal so gar nicht zufrieden. Irgendwie war es schwierig bis unmöglich ein schönes Bild hinzubekommen, das die Hose ordentlich zeigt und gleichzeitig auch noch einigermaßen mit der Belichtung stimmt. 



Am besten kann man die Details der Hose, glaube ich auf dem folgenden Bild erkennen. Thihi, mit herausgestrecktem Popo und auf dem Karussell.


Auf jeden Fall trägt Mäuschen die Hose gerne, weil sie so schön bequem ist. Und Taschen hat sie auch. Also, was will man mehr? 





Dienstag, 4. Juli 2017

Es dreht sich!

Schon länger möchte Mäuschen ein Kleid oder einen Rock haben, der sich so richtig schön dreht. Ja, klar. Mädchen halt. Aber ganz ehrlich: das ist aber auch toll, oder?

Dann waren wir neulich auf dem Stoffmarkt und Mäuschen hat ein Kleid dort hängen gesehen, das sie unbedingt auch so haben wollte. Meine Schwiegermutter hat netterweise die passenden Stoffe dazu gesponsert (oha, das wird piiiink!). Den Schnitt dazu hätte ich auch gleich dazu kaufen können. Aber ich war mir sicher, dass ich den auch selber basteln könnte.

Da ich mir aber dann doch etwas unsicher war, habe ich mich entschlossen, erst mal ein Probekleid zu nähen. Genau zu solchen Zwecken habe ich mal ein Bettlaken gekauft, das ich total hübsch fand. Und hier konnte ich es endlich verwenden.

Tja, und das ist dabei herausgekommen.

Der Korb sollte unbedingt mit aufs Bild. 😊

Kombiniert habe ich mit Baumwoll-Lockstickerei, die ich ebenfalls auf dem Stoffmarkt gekauft habe.

(hier wird übrigens sehr mißtrauisch ein Mini-Käfer am hängenden Blumentopf betrachtet)
Ich habe hier den Schnitt Autumn Rockers von MamaHoch2 abgeändert, indem ich bei jedem Schnittteil etwa 4 cm im Bruch dazu gegeben habe, um die nötige Weite zu erhalten. Den Rockteil habe ich mir selbst zusammengebastelt. Vielleicht mache ich da bei Gelegenheit mal ein Tutorial draus.

Und hier der Beweis, dass sich das Kleid wirklich toll dreht: 



Also, ich finde das Kleid ganz gelungen.Und sieht gar nicht mehr nach Bettlaken aus, oder?  Allerdings gibt es schon Verbesserungsbedarf. Der Halsausschnitt ist doch etwas weit geraten (ich hatte ihn erweitert - das wäre nicht nötig gewesen). Außerdem werde ich beim richtigen Kleid die Taille etwas höher setzen und ich werde die Ärmel etwas länger machen. 


Ich habe hier Größe 110 genäht, aber ich denke, das Kleid wird auch im nächsten Jahr noch passen. Es wird dann halt nur etwas kürzer sein.

Gr. 110